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FAQ
Wir simulieren, was im Schmelzbad während thermischer Fertigungsprozesse passiert, und sagen das Ergebnis vorher, bevor Sie den Prozess tatsächlich fahren. So finden Sie schneller die richtigen Prozessparameter und brauchen weniger kostspielige Testläufe.
Metall-3D-Druck (Additive Fertigung), Laserstrahlschweißen und Löten in der Elektronikfertigung. Unsere Kunden kommen vor allem aus der Luft- und Raumfahrt, Automotive, Medizintechnik und dem industriellen Maschinenbau.
Nein. Unsere Simulation basiert auf Physik, nicht auf Mustererkennung. Das heißt: Sie funktioniert auch bei neuen Materialien oder Prozessen, für die keine historischen Daten existieren.
Herkömmliche Tools nutzen gitterbasierte Verfahren, die entweder langsam oder vereinfacht sind. Unser partikelbasierter Ansatz bildet das Aufschmelzen, Fließen und Erstarren von Metall naturgemäß ab.
Eine Einzelspur-Simulation dauert rund 20 Minuten statt 8 Stunden mit herkömmlichen Tools. Vollständige Bauteilstudien sind in 24–48 Stunden abgeschlossen.
Aktuell optimiert für Titanlegierungen (Ti-6Al-4V) und metallisches Glas (AMZ4). Weitere Materialien können über ein eigenes Kalibrierungsprojekt ergänzt werden.
Ihre Materialspezifikation, den Maschinentyp und die Zielgeometrie oder Prozessparameter. Den Rest übernehmen wir.
1 Woche für ein DEMO-Projekt, 1–4 Wochen für größere Studien, je nach Umfang.
2026 führen wir die Simulationen für Sie als Service durch. Self-Service-Lizenzen sind für 2027 geplant.
Wir bieten projektbasierte Pakete von DEMO (3 Parametervarianten) bis Full Study (125 Varianten). Keine Jahreslizenz erforderlich. Kontaktieren Sie uns für Details.
Ja, wir bieten Standard-NDAs an und akzeptieren auch Ihre. Ihre Daten werden auf EU-Servern gespeichert und sind DSGVO-konform.